Tag 9 – Making our way south

Heute ist nicht viel spannendes angesagt denn wir müssen 850km überbrücken. Also genehmigen wir uns ein reichliches Frühstück (von dem es auch tatsächlich ein’s gab) und machten uns auf den Weg, die Interstate 95 Richtung Jacksonville. Durch die Geschwindigkeitsbegrenzung von 70mph kann man recht gut abschätzen, wann man sein Ziel erreicht. Was mich auch wundert ist, dass auf dieser Ami-Autobahn so gut wie nix los ist. Die ganzen Kilometer lang hatten wir nicht einen Stau, nicht mal so was wie zähfließenden Verkehr. Vielleicht macht eine Begrenzung doch Sinn? Hm, aber dann könnte ich zu Hause nicht mehr schneller fahren als 130kmh… …macht doch keinen Sinn!

Das Mittagessen fiel relativ gesund aus: Subway! *g* Gegen 18.30Uhr kommen wir in Fernandina Beach Florida an, einem kleinen Ort kurz vor Jacksonville. Wir chillen eine halbe Stunde am Meer und gehen danach zu einem Mexikaner „El Pablo“ etwas essen. Der ungarische Kellner aus Budapest bringt uns Corona, Fajitas, Burritos, Chesadijas und Nachos. Alles was das Herz begehrt und es schmeckt auch ziemlich gut. Danach bummeln wir noch etwas durch die „Historical Town“ und trinken je ein Eis (es war so warm, dass es sofort geschmolzen ist) für zusammen über 6$ (es war aber recht groß). Die Altstadt und der kleine Hafen von „Amelia Island“ (so hieß der untere Teil am Meer), bilden zusammen ein romantisch verschlafenes Nest, in dem ich mir gut vorstellen könnte mit 60Jahren mal 2Wochen Urlaub zu machen. Denn um neun Uhr werden hier die Gehsteige hochgeklappt und man zieht sich zurück auf sein Boot im Yachthafen, um den Abend zu genießen.

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